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Sonderausstellung im Kreismuseum St. Blasien

Sonderausstellung Hans Brasch im Kreismuseum St. Blasien:
Ein Künstler im Umkreis der „Höll"-Maler

Bis zum 12. Juni 2017 zeigt das Kulturamt des Landkreises Waldshut im Museum St. Blasien eine Ausstellung zum Werk von Hans Brasch. Präsentiert werden Porträts, Landschaften und Stillleben. Die Sonderausstellung und das Museum sind dienstags bis sonntags von 14:30 bis 17:00 Uhr geöffnet.
Hans Brasch wurde am 2. April 1882 in Karlsruhe geboren. Er starb am 13. Mai 1973 in Murrhardt bei Stuttgart. Brasch absolvierte ein Studium an der Kunstgewerbeschule sowie an der Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe bei Ludwig Schmid-Reutte und Friedrich Fehr. In den Jahren zwischen 1904 und 1908 war Brasch Meisterschüler bei Hans Thoma, was auch in der Ausstellung deutlich wird. Ab 1920 lebte er in der Raumschaft St. Blasien, genauer gesagt: oberhalb der „Höll" in Urberg. Der Erwerb eines uralten Bauernhauses auf dem Dachsberg ermöglichte Hans Brasch nicht nur das Studium der Farbenlehre Goethes, sondern vor allem die Beschäftigung mit der Natur. In 20 Minuten konnte er die Künstlergemeinschaft „Höll" erreichen, in der seine Kollegen August Babberger, Rudolf Gudden und Robert Hoffmann lebten und arbeiteten. Mit Hans Brasch, dem noch nie eine Einzelausstellung im Südschwarzwald gewidmet worden ist, ist die Malerkolonie „Höll" nun komplett.

 

 


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