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Samstag, 6. Mai 2017, 20.00 Uhr: Nicolas Altstaedt und Alexander Lonquich

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Foto: Marc Borggreve
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Kompositionen von Ludwig van Beethoven

Nicolas Altstaedt: Violoncello
Alexander Lonquich: Klavier

Der deutsch-französische Cellist Nicolas Altstaedt ist ein vielseitiger Musiker, dessen künstlerischer Bogen sich von der historischen Aufführungspraxis über das klassische Cellorepertoire bis zur Auftragsvergabe neuer Werke spannt. Er konzertiert weltweit mit Orchestern wie dem Tonhalle Orchester Zürich, dem Tokyo Symphony Orchestra, dem Tokyo Metropolitan Orchestra, dem Melbourne Symphony Orchestra sowie allen BBC Orchestern und arbeitete mit Dirigenten wie Sir Roger Norrington, Sir Neville Marriner und vielen anderen zusammen. Recitals bestreitet Nicolas Altstaedt sowohl solo als auch mit seinen Partnern Fazil Say und Alexander Lonquich. Der Künstler, der vielfach ausgezeichnet wurde, spielt ein Violoncello von Giulio Cesare Gigli aus Rom (ca. 1760). Alexander Lonquich trat u.a. unter der Leitung von Dirigenten wie Claudio Abbado, Heinz Holliger, Ton Koopman und Sándor Végh mit Orchestern wie den Wiener Philharmonikern, dem Tonhalle Orchester Zürich und dem Royal Philharmonic Orchestra auf. Eine langjährige, durch mehrere CD-Einspielungen dokumentierte Zusammenarbeit verbindet ihn mit Frank Peter Zimmermann. Lonquich konzertiert auf allen bedeutenden europäischen Festivals sowie bei Gastspielen in Japan, den USA und Australien nicht nur als Solist, sondern auch in der Doppelfunktion als Dirigent und Solist.

Das Konzert wird von der Hans Adler OHG, von der HVT-Hochrhein Veranstaltungstechnik, von der Volksbank Hochrhein Stiftung und vom Freundes- und Förderkreis Schloss Bonndorf unterstützt.

Sonntag, 21 Mai 2017, 20.00 Uhr: Belcea Quartet

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Foto: Marc Borggreve

Kompositionen von Franz Schubert und Dimitri Schostakowitsch

Corina Belcea: Violine
Krzysztof Chorzelski: Viola
Axel Schacher: Violine
Antoine Lederlin: Violoncello

Das Belcea Quartet teilt sich seit 2010 eine Residenz mit dem Artemis Quartett am Konzerthaus Wien. Das Ensemble kann auf eine beeindruckende Diskographie verweisen. Während der langen Kooperation mit EMI Classics hat das Quartett alle Streichquartette von Britten und Bartók sowie u.a. Werke von Schubert, Mozart und Dutilleux eingespielt. 2012 und 2013 haben die Musiker sämtliche Beethoven-Streichquartette aufgenommen.

Für diese und vorherige Einspielungen wurden die vier mit bedeutenden Preisen geehrt, u.a. dem Gramophone Award und dem ECHO Klassik. In der Spielzeit 2016/2017 stehen beim Belcea Quartet u.a. Konzerte in der Wigmore Hall London, der Carnegie Hall New York, dem Concertgebouw Amsterdam sowie im Flagey in Brüssel und der Elbphilharmonie Hamburg auf der Agenda.

Das Konzert wird von der OBI Bau- und Heimwerkermarkt Tiengen OHG (Waldshut-Tiengen), Wolffgramm Verzollungen und vom Freundes-und Förderkreis Schloss Bonndorf finanziell unterstützt.

Samstag, 24. Juni 2017: Klenke Quartett

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Kompositionen von Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart und Johannes Brahms

Annegret Klenke: Violine
Yvonne Uhlemann: Viola
Beate Hartmann: Violine
Ruth Kaltenhäuser: Violoncello

Das Klenke Quartett, das in Bonndorf von Harald Schoneweg (Viola) verstärkt wird, wurde 1991 an der Musikhochschule Weimar gegründet. Seitdem bereichert es in unveränderter Besetzung „als eine der
profiliertesten europäischen Formationen" (Gewandhaus-Magazin) das Konzertleben. Es gastiert auf renommierten Festivals, begleitete den damaligen Bundespräsidenten Johannes Rau auf seinen Staatsbesuchen durch Südamerika und erspielte sich durch seine zahlreichen CD-Produktionen hervorragende Kritiken und Anerkennung durch die internationale Fachwelt. Seine Live-CD „Die Sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze" von Joseph Haydn wurde von der französischen Zeitschrift „Le Monde de la musique" mit dem begehrten „CHOC du Mois" prämiert.

Die wohl bedeutendste Auszeichnung erhielten die vier Musikerinnen auf der weltgrößten Musikmesse in Cannes: den MIDEM Classical Award. Die „Klenkes" arbeiten u. a. mit Martin Stadtfeld, Ragna Schirmer, Christina Fassbender sowie dem Auryn und dem Vogler Quartett zusammen. Das Konzert wird von Kühne Kunststoffwerk und vom Freundes- und Förderkreis Schloss Bonndorf finanziell unterstützt.

Samstag, 22. Juli 2017, 20.00 Uhr: Dejan Lazic, Klavier

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Foto: Susie Knoll

Kompositionen von Franz Liszt

Dejan Lazics erfrischende Interpretationen des Klavierrepertoires machen ihn zu einem der außergewöhnlichsten Künstler seiner Generation.

Er spielt mit Orchestern wie dem City of Birmingham Symphony Orchestra, Netherlands Philharmonic, Rotterdam Philharmonic, Chicago Symphony, dem Australian Chamber Orchestra u.v.m. Konzertreisen führen ihn regelmäßig auch nach Asien.

Dejan Lazic hat zahlreiche CDs veröffentlicht, darunter die von Kritikern hochgelobte Reihe „Liaisons". Seine Live-Aufnahme von Rachmaninoffs 2. Klavierkonzert mit dem London Philharmonic Orchestra und Kirill Petrenko wurde mit dem Echo Klassik 2009 ausgezeichnet. Dejan Lazic ist auch als Komponist aktiv.

Das Konzert wird von Reckermann Immobilien- und Marketing GmbH (Waldshut-Tiengen) und vom Freundes- und Förderkreis Schloss Bonndorf finanziell unterstützt.

Samstag, 23. September 2017, 20:00 Uhr: Trio Vivente

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Kompositionen von Ludwig van Beethoven und Emilie Mayer

Jutta Ernst: Klavier
Anne Katharina Schreiber: Violine
Kristin von der Goltz: Violoncello

Lebendigkeit, Authentizität und Klarheit kennzeichnen das Spiel der drei Musikerinnen des Trio Vivente seit seiner Gründung im Jahr 1992.

Das Publikum und hervorragende Presserezensionen bestätigen seit über 20 Jahren seinem transparenten Stil und seiner frischen Musizierweise überragende Qualitäten.

Das preisgekrönte Trio erhielt für seine Platteneinspielungen mit Kompositionen von Haydn, Schubert und den Geschwistern Mendelssohn glänzende Rezensionen. 2005 wurde das Ensemble für seine hochgelobte Schubert-Einspielung mit dem Supersonic Award des luxemburgischen Magazins „Pizzicato" ausgezeichnet.

Das Konzert wird vom Freundes- und Förderkreis Schloss Bonndorf finanziell unterstützt. Es wird vom SWR mitgeschnitten und zu einem späteren Zeitpunkt auf SWR2 ausgestrahlt.

Samstag, 14. Oktober 2017, 20:00 Uhr: Elena Bashkirova, Klavier

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Foto: Nikolaj Lund

Kompositionen von Franz Liszt, Robert Schumann, Peter Iljitsch Tschaikowsky
und Alexander Nikolajewitsch Skrjabin

„Bashkirova selbst, als kluge, jede Tonwendung mit Sprache und Leben erfüllende Pianistin, gibt ein leuchtendes Vorbild ab", schrieb die Frankfurter Allgemeine Zeitung über die in Moskau geborene Pianistin Elena Bashkirova, die am Tschaikowsky Konservatorium in der Meisterklasse ihres Vaters, dem berühmten Pianisten und Musikpädagogen Dimitrij Bashkirov, studierte. 1998 rief Elena Bashkirova das Jerusalem International Chamber Music Festival ins Leben. Über ihre Festivalarbeit schreibt Julia Spinola von der FAZ: Eine „Mischung aus musikalischer Begeisterungsfähigkeit und pragmatischem Erfindungsreichtum ist es, die Elena Bashkirova als Künstlerin unwiderstehlich macht."

Elena Bashkirova setzt sich mit dem klassisch-romantischen Repertoire ebenso wie mit der Musik des 20. Jahrhunderts auseinander. In der Saison 2016/17 ist Elena Bashkirova solistisch u. a. in der Berliner Philharmonie zu hören, mit den Hamburger Symphonikern, den Festival Strings Lucerne und dem National Polish Radio Orchestra. Mit Michael Barenboim und Julian Steckel, mit denen sie ein Trio bildet, wird sie in München, Brüssel, Paris, Zürich und Luzern auftreten.

Das Konzert wird von Schmidt´s Märkte GmbH (Rickenbach/Bonndorf) und vom Freundes- und Förderkreis Schloss Bonndorf finanziell unterstützt.


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