Öffnungszeiten

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Straßenwärter/in - ein Beruf für Praktiker

Technisch, vielseitig, naturnah

Die Ausbildung im Überblick

Der Beruf des Straßenwärters ist etwas für praktisch orientierte Menschen mit handwerklichem Geschick, die gerne im Freien arbeiten. Schwerpunkte der Tätigkeit sind unter anderem

  • Instandsetzungsarbeiten an Straßen und Brücken
  • die Pflege von Grünflächen entlang der Straße
  • die Pflege von Gehölzen
  • Räum- und Streudienst
  • Reinigungs- und Reparaturarbeiten
  • Aufstellung und Instandhaltung von Verkehrszeichen und Signalanlagen
  • Markierungsarbeiten

In der praktischen Ausbildung, der überbetrieblichen Ausbildung bzw. in der Berufsschule werden die erforderlichen Fachkenntnisse vermittelt. Hierzu gehören Grundfertigkeiten im Beton- und Stahlbetonbau sowie im Holzbau, die Handhabung von Vermessungsgeräten und Durchführung einfacher Vermessungsarbeiten, die Herstellung und Unterhaltung des Straßenunter- und -oberbaus, das Begrünen und Pflegen unbefestigter Flächen sowie die Handhabung und Wartung von Werkzeugen, Geräten und Maschinen.

Berufsschulbesuch und überbetriebliche Ausbildung
Neben der betrieblichen Ausbildung in der Straßenmeisterei gibt es die schulische und die überbetriebliche Ausbildung. Die schulische Ausbildung erfolgt in der Landesfachklasse „Straßenwärter" an der Gewerblichen Berufsschule Nagold, die überbetriebliche Ausbildung im Ausbildungszentrum der Straßenbauverwaltung Baden-Württemberg, ebenfalls in Nagold. Hier werden neben praktischen Kenntnissen unter anderem Kenntnisse in den Fächern: Technische Mathematik, Fachzeichnen und Technologie (Baustoff- und Arbeitskunde), Arbeits- und Sozialrecht vermittelt.
Während der schulischen und überbetrieblichen Ausbildung in der Landesfachklasse bzw. im Ausbildungszentrum sind die Auszubildenden im Jugenddorf des Christlichen Jugenddorfwerks Deutschlands e. V. (CJD) untergebracht. Dort werden sie auch verpflegt und von Sozialpädagogen während ihrer Freizeit betreut.

Das erwarten wir von Ihnen:

Voraussetzung
Ein guter Hauptschulabschluss oder mittlere Reife.

Darüber hinaus wünschen wir uns:

  • Leistungs- und Einsatzbereitschaft
  • Verantwortungsbewusstsein und Zuverlässigkeit
  • logisches Denkvermögen
  • selbständiges und verantwortungsbewusstes Handeln
  • Flexibilität und Kooperationsbereitschaft
  • Gesundheit und körperliche Fitness

Mögliche Einsatzbereiche nach der Ausbildung
Straßenwärtertätigkeit in allen Bereichen der Straßenunterhaltung von Bundes-, Landes- und Kreisstraßen, z.B. Arbeit in Kolonne bzw. nach ausreichender praktischer Erfahrung bei persönlicher Eignung als Kolonnenführer oder Streckenwart

Besonders Befähigte haben die Möglichkeit

  • Straßenmeister zu werden oder
  • verantwortungsvolle Aufgaben zu übernehmen, wie z.B. die Überwachung von größeren Bauarbeiten
  • Zudem besteht die Chance, sich nach zweijähriger Tätigkeit als Straßenwärter innerhalb von zwei Jahren zum Bautechniker ausbilden zu lassen.

Ausbildungsbeginn
Jeweils am 1. September


Ausbildungsdauer
3 Jahre; bei bestimmten Voraussetzungen ist die Verkürzung um ein halbes Jahr möglich. Ausbildungsstätte ist eine der Straßenmeistereien in Görwihl-Segeten, Bonndorf oder Lauchringen, i.d.R. die zum Wohnort der Auszubildenden nächstgelegene Straßenmeisterei.

Ausbildungsvergütung

  seit 1. März 2016
im 1. Ausbildungsjahr 888,26 €  
im 2. Ausbildungsjahr 938,20 €  
im 3. Ausbildungsjahr 984,02 €  


Bewerbung
Bewerbung mit den üblichen Unterlagen: (Anschreiben, Lebenslauf, Lichtbild, Zeugniskopien der letzten beiden Schuljahre).

Bewerbungsfrist
Für Ausbildungsbeginn 01.09.2018 bis spätestens 31.12.2017.

Ansprechpartner
Michael Bauer, Tel. 07751/86-2405
Landratsamt Waldshut
Straßenbauamt
Kaiserstraße 110
79761 Waldshut-Tiengen
E-Mail senden

Jennifer Bluhm, Tel. 07751/86-1113
Landratsamt Waldshut
Haupt- und Personalamt
Kaiserstraße 110
79761 Waldshut-Tiengen
E-Mail senden

 


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