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    Jugendschutz

    Der erzieherische Kinder- und Jugendschutz soll junge Menschen befähigen, sich vor gefährdenden Einflüssen zu schützen und zur Kritikfähigkeit, Entscheidungsfähigkeit und Eigenverantwortlichkeit sowie zur Verantwortung gegenüber ihren Mitmenschen beitragen. Auch die Eltern sollen befähigt werden, ihre Kinder und Jugendlichen vor gefährdenden Einflüssen zu schützen.

     

    Daneben regelt der Jugendschutz erlaubte Aufenthaltszeiten in Gaststätten und auf öffentlichen Veranstaltungen, die Beschreibung von jugendgefährdeten Orten sowie die Bestimmungen, welche die Abgabe von Tabakwaren und alkoholischen Getränken und Lebensmitteln sowie deren Konsum in der Öffentlichkeit betreffen.

     

    Der Jugendmedienschutz wird durch den Jugendmedien-Staatsvertrag der Länder (JMStV) geregelt. Zweck des Staatsvertrags ist der einheitliche Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Angeboten in elektronischen Informations- und Kommunikationsmedien, die deren Entwicklung oder Erziehung beeinträchtigen oder gefährden, sowie der Schutz vor solchen Angeboten in elektronischen Informations- und Kommunikationsmedien, die die Menschenwürde oder sonstige durch das Strafgesetzbuch geschützte Rechtsgüter verletzen (§ 1 JMStV).

     

    Haben Sie Fragen zum Jugendschutz und zum Jugendmedienschutz?

    Eltern, Kinder und Jugendliche sowie andere interessierte Personen können sich schriftlich, telefonisch oder per E-Mail beraten lassen.

     

    Kontakt:

    Abteilung Jugend, Bildung und Prävention

    Herr Könnecker
    Tel: 07751/86 - 43 44

    Herr Maßmann
    Tel: 07751/86 -43 46